Microsoft 365 Copilot ist für viele Unternehmen der erste Kontakt mit KI am Arbeitsplatz und bietet eine tiefe native Integration in Word, Excel und PowerPoint. Doch gerade im Mittelstand zeigen sich schnell die Grenzen: fehlende Modellauswahl, eingeschränkte DSGVO-Kontrolle und Vendor Lock-in in das Microsoft-Ökosystem. Wer eine Copilot Alternative DSGVO-konform betreiben und gleichzeitig flexibel bleiben will, stößt bei Microsoft an strukturelle Grenzen.
Die häufigsten Microsoft 365 Copilot Nachteile, die Unternehmen zu einer Alternative bewegen:
• Keine echte Modellwahl: Claude ist bei Copilot zwar verfügbar, läuft aber auf AWS US-Servern – für EU-Unternehmen nicht datenschutzkonform nutzbar
• Automatische Durchsuchung aller Inhalte: Copilot durchsucht sämtliche M365-Ressourcen, ohne gezielte Eingrenzung – das verwässert Ergebnisse und birgt Datenschutzrisiken
• Fragmentierte Produktlandschaft: Copilot Chat, Copilot in Office-Apps, Copilot Studio, Spezial-Copilots – unterschiedliche Tools mit unterschiedlichen Lizenzen
• Keine echte Modellwahl: Claude ist bei Copilot zwar verfügbar, läuft aber auf AWS US-Servern – für EU-Unternehmen nicht datenschutzkonform nutzbar
• Automatische Durchsuchung aller Inhalte: Copilot durchsucht sämtliche M365-Ressourcen, ohne gezielte Eingrenzung – das verwässert Ergebnisse und birgt Datenschutzrisiken
• Fragmentierte Produktlandschaft: Copilot Chat, Copilot in Office-Apps, Copilot Studio, Spezial-Copilots – unterschiedliche Tools mit unterschiedlichen Lizenzen
• Kein Exit-Szenario: Ausschließlich auf Microsoft Azure gehostet, keine Möglichkeit zu europäischen Cloud-Anbietern zu wechseln
• Pro-User-Pricing: 28–30 €/Nutzer/Monat als Add-on, erweiterte Funktionen nur mit Copilot Studio (Zusatzlizenz)
kamium wurde als Enterprise-KI-Plattform für den Mittelstand entwickelt, die diese Einschränkungen gezielt adressiert.