Einsatz von KI im TISAX-Umfeld unter höchsten Sicherheitsstandards

Die in-tech GmbH, ein international tätiger Engineering- und IT-Dienstleister für die Mobilitätsbranche, setzt auf generative KI, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Im TISAX-Umfeld (Trusted Information Security Assessment Exchange) mit höchsten Sicherheitsanforderungen hat das Unternehmen mit kamium einen Weg gefunden, die Innovationspotenziale von KI vollumfänglich zu nutzen – mit deutlichen Effizienzsteigerungen in kritischen Prozessen. In einem zunehmend globalisierten Markt zeigt in-tech, wie sich Innovation und Datensicherheit erfolgreich vereinen lassen.

Mitarbeiter im Büro

Über die in-tech GmbH

Die in-tech GmbH ist ein international tätiger Engineering- und IT-Dienstleister mit Fokus auf die Mobilitätsbranche. Das Unternehmen unterstützt Automobilhersteller und Zulieferer mit maßgeschneiderten Services unter anderem in den Bereichen Digitalisierung, Automatisierung, Embedded Software, Prozessberatung und Fahrerprobung. in-tech ist TISAX-zertifiziert und erfüllt damit die höchsten Standards für Informationssicherheit – ein entscheidender Vorteil für Kunden aus der Automobilindustrie, die auf innovative und sichere Lösungen für die Mobilität der Zukunft setzen.

Dr. Michael Sturm
Technical Director Digital, in-tech GmbH

„Als TISAX-zertifiziertes Unternehmen konnten wir nicht einfach irgendeine KI-Lösung einsetzen. kamium erfüllt unsere strengen Sicherheitsanforderungen und bietet gleichzeitig eine Benutzerfreundlichkeit, die eine unternehmensweite Akzeptanz ermöglicht. So konnten wir Compliance und Innovation vereinen."

Die Challenge

KI-Innovation trotz strenger TISAX-Auflagen? Wie man den Anforderungen des Marktes sicher nachkommt

Als etabliertes Unternehmen am Industriestandort Deutschland sieht sich in-tech dem wachsenden Druck durch agile, internationale Wettbewerber gegenüber. Gleichzeitig unterliegt das Unternehmen strengsten Datensicherheitsauflagen nach TISAX, die hohe Anforderungen an den Einsatz neuer Technologien stellen.

in-tech hat früh das Potenzial von generativer KI erkannt, um die eigene Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Gleichzeitig formulieren Kunden immer klarer die Erwartung, dass ihre Dienstleister innovative Technologien wie KI einsetzen, um Effizienzgewinne zu realisieren.

Die zentrale Herausforderung besteht darin, eine Lösung zu finden, die in-tech die Nutzung von KI-Innovationen ermöglicht, ohne die hohen Sicherheitsstandards zu verletzen.

Die Lösung

kamium als zentrale KI-Plattform für den unternehmensweiten Einsatz

Um den unternehmensweiten Einsatz von generativer KI zu ermöglichen, entscheidet sich in-tech dafür, kamium als zentrale KI-Plattform zu nutzen. kamium erfüllt die hohen Anforderungen, die durch die TISAX-Zertifizierung an das Unternehmen gestellt werden und überzeugt durch eine hohe Benutzerfreundlichkeit.

Für den Einsatz von KI unterteilt in-tech die relevanten Anwendungsfälle in drei Kategorien und nutzt kamium in allen Bereichen: Eine Basiskategorie für alltägliche Aufgaben wie etwa die Meeting-Transkription oder das Erstellen (technischer) Dokumentationen, den intelligenten Zugriff auf Unternehmensdaten mithilfe von RAG-Technologie, beispielsweise aus Quellen wie Confluence, sowie Agentic AI für hochkomplexe und spezialisierte Use Cases, wie die automatisierte Erstellung von Testspezifikationen.

Durch diese strukturierte Herangehensweise setzt in-tech KI sicher und zielgerichtet im gesamten Unternehmen ein – von einfachen Produktivitätstools bis hin zu anspruchsvollen, agentenbasierten Lösungen.

Das Ergebnis

Mit kamium bis zu 50-60% effizienter: Von Alltagsaufgaben bis Agentic AI

Die KI-Einführung bei in-tech geht weit über die reine Technologieimplementierung hinaus: Das Unternehmen hat kamium als zentrale KI-Plattform etabliert, die den Einsatz von KI über verschiedene Nutzungskategorien hinweg ermöglicht. Allein der Einsatz im Bereich "Identifikation von Testfällen" hat großes Potenzial. Mit KI identifizierte Testfälle und vom Menschen identifizierte Testfälle sind zum Teil zu 80% deckungsgleich und können in der Bearbeitungszeit für Effizienzsteigerungen von bis zu 50-60% sorgen.

Parallel geht das Unternehmen auch die organisatorischen Veränderungen an: Es gibt einen „AI Hub" für komplexe Projekte und eine regelmäßige „KI Sprechstunde" zur Unterstützung aller Mitarbeitenden im Arbeitsalltag. Diese Kombination aus zentraler Plattform und verteilter Verantwortung bildet das Fundament für eine nachhaltige, unternehmensweite KI-Adoption und stellt sicher, dass KI sowohl auf strategischer als auch auf operativer Ebene wirksam wird.

Das Consulting Team

Patricia Wiesker
Patricia Wiesker
Lead Consultant
Christoph Schulte
Christoph Schulte
Lead Consultant